Zur Person
Literaturagentur Wildner für Günther Loewit:
– Literaturagentur für „Der vergessene Patient – Ein Arzt rechnet ab“ (edition a; 2026); „Achtung, Medizin kann Ihrer Gesundheit schaden“ (edition a; 2022); „Sehnsucht Unsterblichkeit – Wie die Medizin zur neuen Religion dder Menschen wird“ (Goldegg; 2020); „7 Milliarden für nichts“ (edition a; 2020)
– Medienarbeit für „Wir schaffen die Kindheit ab! Helikoptereltern, Förderwahn und Tyrannenkinder“ (Haymon; 2016)
Autorenpage: www.guenther-loewit.at
Dr. Günther Loewit, geboren 1958 in Innsbruck, lebt und arbeitet als Allgemeinmediziner in Marchegg (Niederösterreich). Er engagierte sich viele Jahre lang als Ärztekammerrat, als Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht und ist Vorsitzender des Schlichtungsausschusses der Ärztekammer.
Loewit veröffentlichte zahlreiche Bücher sowie Publikationen zu medizinischen, medizinphilosophischen und gesundheitspolitischen Themen in Ärztezeitschriften. Auf Radio Wien war er regelmäßig als Experte in der Sendung „Die Welt der Medizin – Praxisnah“ zu hören. Als Literat trat er mit folgenden Romanen hervor: Kosinsky und die Unsterblichkeit (2004), Krippler (2006), Mürrig (2008)
Der vergessene Patient – Ein Arzt rechnet ab (VÖ/ET: 10. Jänner 2026)
Es geht um Geld, um das System und um die Ärzte, aber wer denkt noch an die Patienten? Sie bleiben auf der Strecke. Der erfahrene Arzt Dr. Günther Loewit will nicht länger zusehen.
In diesem Buch rechnet er ab: Mit der Gesundheitsindustrie, die auf dem Rücken der Patienten ihre Milliarden vermehrt und Heilung zu einem Produkt macht. Mit der Politik, der nichts anderes einfällt als ausufernder bürokratischer Wahnsinn. Und mit den Ärzten selbst, die sich unter diesem Druck aus der Verantwortung ziehen.
Gemeinsam mit der Journalistin Silvia Jelincic erzählt Loewit von aufrüttelnden Beispielen und dem Versagen des Systems.
www.edition-a.at
Sachbücher bei HAYMON:
„Der ohnmächtige Arzt“ (2010)
„Wie viel Medizin überlebt der Mensch?“ (2012)
„Sterben. Zwischen Würde und Geschäft“ (2014)
„Wir schaffen die Kindheit ab! Helikoptereltern, Förderwahn und Tyrannenkinder“ (2016), LESEPROBE (PDF; 1,1 MB)
Günther Loewit schreibt aus der Perspektive des Arztes und des Vaters: Über eine Gesellschaft, die in ihren Lebensentwürfen keinen Platz für Kinder vorsieht – und gibt es sie doch, müssen sie perfekt sein und es soll ihnen an nichts fehlen. Daraus spinnt Loewit eine provokante Beobachtung des „Erziehungsperfektionismus“.
Pressedownloads (Fotoabdruck honorarfrei)
Abdruck der Pressefotos honorarfrei bei Nennung des Credits