Anria Reicher

Anria Reicher



Zu Person & Werk

Dienstleistungen der Literaturagentur Wildner für Anria Reicher:
Literaturagentur & Medienarbeit Österreich für „Das Haydn-Pentagramm“ (Aufbau; 2020)

Anria Reicher veröffentlicht „Das Haydn-Pentagramm“ – VÖ 15. Juni 2020

Ein fremder Mann überreicht der jungen Cellistin Estrella einen Umschlag und nimmt ihr das Versprechen ab, niemandem davon zu erzählen. Darin findet sie eine alte Notenskizze von Joseph Haydn – eine Sensation! Doch bald werden Estrella die Noten unter rätselhaften Umständen gestohlen. Als sie Kontakt zu dem Mann aufnehmen will, der sie ihr anvertraut hat, erfährt sie, dass er ermordet wurde und ein Pentagramm aus Blut hinterlassen hat. Wer versucht, an die verlorenen Noten zu gelangen? Plötzlich ist auch Estrella in Gefahr – denn sie ist die Einzige, die deren Inhalt kennt.

Thriller, 400 Seiten, € [D] 10,00 I € [A] 10,30
ISBN 978-3-7466-3663-4, Originalausgabe, erscheint am 15. Juni 2020

Link zum Buch-Trailer auf vimeo
https://www.aufbau-verlag.de

Biografie

Anria Reicher wurde 1987 in Wien geboren. Studierte u.a. Geschichte, Linguistik, Germanistik und Kulturanthropologie an der Universität Wien, in Dublin und Kalifornien. Abschlüsse mit Auszeichnung sowie diverse Leistungsstipendien.
Die Liebe zu Kultur, Sprache und Geschichte wurde ihr in die Wiege gelegt, u.a. von ihrem Vater Walter, der Intendant der Internationalen Haydn Festspiele in Eisenstadt und Ideengeber für den Roman ist. So erlebte sie bereits in ihrer frühesten Kindheit die Welt der klassischen Musik nicht nur im Publikum, sondern auch hinter den Kulissen, als Statistin und später als Mitarbeiterin verschiedenster Musik- und Kulturprojekte. Anria Reicher lebt in der Haydn-Stadt Eisenstadt und verbringt ihre Freizeit zwischen Gemüsebeet, Spannungsbüchern und Tanzparkett.

Bücher

Buch-Trailer

Das Haydn Pentagramm Trailer_HD from Anria Reicher on Vimeo.

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Pressedownloads

  • Foto 1

    Fotograf: Thomas Jirschik

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  • Foto 2

    Fotograf: Thomas Jirschik

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  • Foto 3

    Fotograf: Thomas Jirschik

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  • Foto 4

    Fotograf: Thomas Jirschik

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    Fotograf: Thomas Jirschik

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  • Foto 6

    Fotograf: Thomas Jirschik

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  • Foto 7

    Fotograf: Thomas Jirschik

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Medienberichte

„Das Haydn-Pentagramm ist ein Thriller, der unterschiedlichste Facetten vereint.“
ORF2 Burgenland Heute, 11. Juli 2020

„Die Eisenstädterin Anria Reicher stellt ein Autograph Joseph Haydns ins Zentrum ihres Thrillers ‚Das Haydn-Pentagramm'“
ORF Radio Burgenland Extra – Kunst & Kultur, 9. Juli 2020

„Ein akribisch recherchierter Thriller, der ein etwas anderes Licht auf das scheinbar biedere Leben des großartigen Komponisten Haydn wirft.“
Studio2 (ORF2), 2. Juli 2020

„Wer Dan Brown-Romane liebt, der könnte sein Glück in Eisenstadt finden, denn u.a. spielt hier Anria Reichers Thriller ‚Das Haydn-Pentagramm'“
KULTUR HEUTE (ORF3), 3. Juli 2020

„Ein absolutes Muss für jeden Musik- und Thriller-Fan!“
Weekend Magazin, 3. Juli 2020

„Fakten aus Joseph Haydns Leben sind korrekt dargestellt – so ist auch das erwähnte Notenblatt Haydns tatsächlich verschollen.“
Die PRESSE, 1. Juli 2020

„Ein spannender Thriller gespickt mit vielfältigem Musik-Wissen.“
Infoscreen Buch-Tipp in KW 28 (6.-12. Juli 2020)

Kurier Burgenland: Portrait Anria Reicher und Besprechung „Das Haydn-Pentagramm“, erschienen am 16. Juni 2020

Burgenländische Volkszeitung: Portrait der Autorin und des Thrillers zuzüglich Leseprobe/Vorabdruck, erschienen am 11. Juni 2020

ORF Burgendland: Live-Gast in der Radiosendung „Mahlzeit Burgenland“ am 16. Juni 2020, Podcast zum Nachhören

„Mit ‚Das Haydn-Pentagramm‘ ist Anria Reicher ein Thriller-Debüt gelungen, das Spannung von der ersten bis zur letzten Seite bietet und wunderbar von Musik durchdrungen ist. (…) Der Thriller ist ein kulturgeschichtliches Leseerlebnis, das nicht nur alle Dan Brown- und Haydn-Fans begeistern wird.“
Raiffeisen Zeitung, 25. Juni 2020

„Beste Unterhaltung mit Niveau.“
Buchkultur, Krimi-Sommer-Ausgabe 2020

Amtsblatt Eisenstadt: Interview mit Anria Reicher zu ihrem Debüt-Thriller, erschienen in der Juni-Ausgabe 2020

Burgenländische Volkszeitung: Portrait/Kommentar zu den Eisenstädter Jungautorinnen Anria Reicher, Theodora Bauer und Barbara Zeman, erschienen am 11. Juni 2020

Abdruck der Pressefotos honorarfrei bei Nennung des Fotografen

  • Vorschau Das Haydn-Pentagramm (Aufbau)

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  • Cover Das Haydn-Pentagramm (Aufbau)

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  • Pressemappe Das Haydn-Pentagramm (Aufbau)

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Christina Lachkovics

Christina Lachkovics



Zur Person

Dienstleistungen der Literaturagentur Wildner:
Literaturagentur & Additional Promotion (Ö) für „Jonas und die Zucker-Rakete“
Homepage Autorin: https://fit10.at/

Christina Lachkovics-Budschedl “Jonas und die Zucker-Rakete. Wie ein rasanter Sturzflug den Appetit auf Süßigkeiten bremst” (G&G)

Erschienen am 19. September 2016 im deutschsprachigen Raum.

Inhalt
Warum ist das Frühstück so eine wichtige Mahlzeit?
Was macht länger satt: ein Obstkuchen oder ein Käsebrot?
Wie viele Zuckerwürfel sind in einem Glas Saft?

Jonas hat ein außergewöhnliches Hobby: Er interessiert sich für alles, was mit gesunder Ernährung zu tun hat. Das Außergewöhnlichste an Jonas ist aber eine blaue Baseballkappe mit der Aufschrift „Energy“, die ihm sein Opa geschenkt hat. Immer, wenn Jonas diese Kappe aufsetzt, verwandelt er sich in Enerkid und erlebt gemeinsam mit seinem besten Freund Anton die tollsten Ernährungsabenteuer.

Biografie
Christina Lachkovics-Budschedl führt seit dem Studienabschluss der Ernährungswissenschaften im Jahr 2000 Kinder, Erwachsene, Profisportler und betriebliche Klienten mit bodenständiger Expertise zu nachhaltigen Ernährungsumstellungen.
Die Bestsellerautorin von „Kohlenhydrate sind keine Dickmacher“ tourt mit ihren erfolgreichen Kinderprojekten durch Österreich und hilft hunderten jungen Menschen bei ihren Fragen zu Ernährung, Essverhalten und Abnehmen. Sie lebt mit ihrem Mann und vier Söhnen in Maria Lanzendorf bei Wien.

Hompage von Christina Lachkovics-Budschedl
http://www.fit10.at/

Buch

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  • Christina Lachkovics

    Foto der Autorin 1

    Fotograf: Franz Helmreich

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  • Christina Lachkovics

    Foto der Autorin 2

    Fotograf: Franz Helmreich

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Abdruck der Pressefotos honorarfrei bei Nennung der Fotografin

Ursula Poznanski

Ursula Poznanski



Person & Werk

Dienstleistung von Literaturagentur Wildner:
Medienarbeit (Ö) für „STILLE BLUTET“ (Knaur, 2022), „VANITAS – Rot wie Feuer“ (Knaur, 2021), „VANITAS – Grau wie Asche“ (Knaur, 2020) und „VANITAS – Schwarz wie Erde“ (Knaur, 2019)

STILLE BLUTET – Nachrichtensprecherin Nadine Just kündigt ihre eigene Ermordung öffentlich an!
Die neue Thriller-Serie von Ursula Poznanski mit Schauplatz Wien

Seit Ihrem großen Überraschungserfolg „Erebos“ (2010) ist die aus Wien stammende und ebenda lebende Autorin Ursula Poznanski regelmäßiger Gast auf den SPIEGEL Bestsellerlisten (200 Wochen), auf den österreichischen sowieso. Sie kann auf eine Gesamtauflage von über 2 Mio. Exemplaren verweisen, die sie im Spannungssegment, speziell im Jugend- und Erwachsenen-Thriller erarbeitet hat. Ihre bunte und breitgefächerte Leserschaft lässt sich gerne von den Ideen und Wendungen ihrer Bücher überraschen, hat Freude an versteckten Details in ihren Romanen und großen Spaß am Miträtseln – unabhängig vom Alter.

Ursula Poznanski, Bestseller-Autorin der »VANITAS«-Thriller, startet mit »Stille blutet« eine Thriller-Reihe, deren Bände über eine ebenso schillernde wie zwielichtige Erzähler-Figur verknüpft sind. Wer ist diese geheimnisvolle Stimme aus dem Off, und was sind ihre wahren Absichten?

„STILLE BLUTET“ erscheint am 1. September 2022, Buch bei KNAUR

Bücher

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Fotos von Ursula Poznanski in diesem Pressebereich honorarfrei zum Abdruck bei Nennung der Fotografin (Fotos in 300 dpi):

  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 1

    Fotografin: Gaby Gerster

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 2

    Fotografin: Gaby Gerster

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 3

    Fotografin: Gaby Gerster

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 4

    Fotografin: Gaby Gerster

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 5

    Fotografin: Mimi Pötz

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 6

    Fotografin: Mimi Pötz

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 7

    Fotografin: Mimi Pötz

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 8

    Fotografin: Mimi Pötz

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  • Ursula Poznanski

    Vanitas – Schwarz wie Erde

    Fotografin: Mimi Pötz

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 9

    Fotografin: Mimi Pötz

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 10

    Fotografin: Mimi Pötz

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  • Ursula Poznanski

    Foto der Autorin 11

    Fotografin: Mimi Pötz

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KRITIKEN & PORTRAITS

Die PRESSE Frauen können gefährlich sein vom 22.3.2020

KURIER Kritik VANITAS – Grau wie Asche am 4.4.2020

Kronenzeitung Jede Menge Lesestoff vom 11.4.2020

Wiener Zeitung Mord auf dem Friedhof vom 12.3.2020

Südtirol NEWS Poznanski bietet Spannung pur vom 20.3.2020

MENSCHEN-Portrait in der PRESSE vom 2.2.2019

Buchbesprechung von VANITAS in der PRESSE vom 3.2.32019

VANITAS Buch der Woche in der Kleinen Zeitung am 9.2.2019

Interview zu VANITAS „Ich habe zu viele Taxi fahren gesehen“ am 16.2.2019 in der KURIER Freizeit

  • Cover STILLE BLUTET (Knaur)

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  • Vorschau STILLE BLUTET (Knaur)

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  • Vorschau VANITAS – Rot wie Feuer (Knaur)

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  • Cover VANITAS – Rot wie Feuer (Knaur)

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  • Pressemappe VANITAS – Grau wie Asche (Knaur)

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  • Cover VANITAS – Grau wie Asche (Knaur)

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  • Vorschau VANITAS – Grau wie Asche (Knaur)

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  • Pressemappe VANITAS – Schwarz wie Erde (Knaur)

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  • Vorschau VANITAS – Schwarz wie Erde (Knaur)

    PDF; 1,5 MB

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  • Cover VANITAS – Schwarz wie Erde (Knaur)

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Links zu Ursula Poznanski

Autorinnen Page von LOEWE

Wikipedia über Ursula Poznanski

Buch-Trailer Vanitas auf youtube

Homepage von Ursula Poznanski & Arno Strobel

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Johannes Epple

Johannes Epple



Person & Werk

Dienstleistungen von Literaturagentur Wildner: Medienarbeit (Ö) für Thriller „Kalte Sonne“ (SALOMON/edition a; 2017)
Verlag: http://salomon-verlag.com

Philosoph und Literaturautor Johannes Epple macht in seinen Büchern Leben fühlbar – mit einer unaufgeregten Eindringlichkeit. Wurde das Debüt „Zwischen den Wänden“ für seine Figuren und die „Ökonomie der Erzählung“ (Der Standard) gelobt, so stellte der in Mauthausen aufgewachsene Autor in seinem nächsten Roman „Gesternstadt“ die Frage, wie man an solch einem Ort heute groß werden kann. Epple blieb seinem genauen Blick auf die folgenschweren Wendungen des Lebens treu und entdeckte im Schreibprozess zufällig die gestalterische, soghafte Kraft der Spannungsliteratur. So lässt Epple in seinem neuen Werk „Kalte Sonne“ Hauptfigur Hanna Mahler ein Kind empfangen, das ihr Leben grundlegend über den Haufen wirft, sie wachsen und scheitern lässt. Auch Kindesvater Manuel, unsteter „Ärzte ohne Grenzen“-Mediziner, muss daraufhin die Wünsche an sein Leben neu ordnen. Es entspinnt sich ein österreichisch-deutsch-ungarisches Roadmovie, das sich für die Protagonisten als nur mehr bedingt steuerbar erweist. Manuels Freund Georg, ebenfalls Arzt, wird durch den Gang der Ereignisse zur Erforschung und Aufarbeitung seiner Familiengeschichte gedrängt, die ihn in eine ungeahnte Nähe und Abhängigkeit zu Hanna und Georg bringen könnte … Stilistisch setzt Epple auf eine schnörkellose, erzählorientierte Sprache und erreicht durch diese Einfachheit eine emotionale Tiefe und Transparenz von Figuren und Plot, die unmittelbar unter die Haut geht. Der Bauplan des Romans mit unterschiedlichen Handlungssträngen, Perspektivenwechseln und einem sich entpuppenden Erzählrahmen verweist auf Epples schriftstellerischen Ideenreichtum.

https://philosophische-praxis-wien.at/

Johannes Epple aus Langenstein präsentiert einen temporeichen, leichenfreien Thriller und erinnert an den österreichischen Genre-Primus Bernhard Aichner.

Oberösterreichische Nachrichten

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  • Johannes Epple

    Fotograf: Lukas Beck

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  • Johannes Epple

    Fotograf: Lukas Beck

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  • Johannes Epple

    Fotograf: Lukas Beck

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Autorenfotos honorarfrei zum Abdruck bei Nennung des Fotografen

  • Pressemappe Kalte Sonne

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  • Vorschau Kalte Sonne (Salomon)

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Pressestimmen

Portrait in DIE PRESSE vom 19. Februar 2015
Wohngespräch in DER STANDARD vom 10. August 2015
Interview in KLEINE ZEITUNG vom 17. Februar 2015

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Bernhard Moshammer

Bernhard Moshammer

Person & Werk

Bücher

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Person & Werk

Dienstleistung von Literaturagentur Wildner:Medienarbeit (Ö) für „Alles über Mr. Davis“ (Milena, 2014)Autorenpage: https://www.bernhardmoshammer.com

Bernhard Moshammer, geboren 1968 in St. Pölten, lebt in Wien, schreibt Romane und macht Musik.
Romane+ Alles über Mr. Davis (Milena, 2014)+ Die Zukunft wird kein Honiglecken (Milena, 2012)+ Ein kurzer Roman über die Schrecklichkeit der Liebe (Milena, 2011)+ Zeit der Idioten (Milena, 2009)
Musik für Theater (Auswahl)+ Drei Schwestern (mit K. Riedel, Regie: D. Bösch / Burgtheater, 2016)+ Die Präsidentinnen (Regie: D. Bösch / Akademietheater, 2015)+ Prinz Friedrich von Homburg (Regie: David Bösch / Residenztheater München, 2015)+ John Gabriel Borkman (Regie: Simon Stone / Akademietheater, Wiener Festwochen, Theater Basel, 2015) + Peer Gynt (Regie: David Bösch / Residenztheater München, 2014)+ Mutter Courage (Regie: David Bösch / Burgtheater, 2013)+ 2006 hat Moshammer im Rahmen des Schlingensief-Projekts „AREA 7“ mit Patti Smith auf der Feststiege des Burgtheaters gespielt und gesungen.
CDs (Auswahl)Konrad Bayer am elektrischen Stuhl (2018), mit Tommy HojsaWir haben uns verlaufen (2017)Alles über jeden (zum Roman „Alles über Mr. Davis“, 2014)L (2011)Fame & Success (Börn & Mika Vember, 2009)
Musik für FernsehenSchlawiner (Regie: Paul Harather / ORF 2010, 2012)Im Schleudergang (Regie: Paul Harather / BR, 2012, 2013)

Bücher

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Rezensionen

Kurier Mit Bette Davis am Würstelstand („Alles über Mr. Davis“)
Wiener Zeitung Vom Mann, der eine Diva fast geheiratet hätte („Alles über Mr. Davis“)

Autorenfotos honorarfrei zum Abdruck bei Nennung Fotograf/in

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Andreas Gruber

Andreas Gruber



Andreas Gruber veröffentlicht die Romane Racheherst und Todesurteil

Person & Werk

Dienstleistungen von Literaturagentur Wildner: Medienarbeit (Ö) für Thriller „Todesrache“ (2022), „Racheherbst“ (2015) & „Todesurteil“ (2015)
Autorenpage: www.agruber.com

Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau in Grillenberg, Niederösterreich. Viele erfolgreiche und preisgekrönte Erzählungen und Romane hat er bisher veröffentlicht. Seine aktuelle Reihe um den knallharten, aber brillanten Ermittler Maarten S. Sneijder schockiert und fasziniert Fans und Medien gleichermaßen. Nach „Todesfrist“ und „Todesurteil“ erscheint am 15. August 2016 „Todesmärchen“, der dritte Band der Reihe. Neben der „Todes-Reihe“ um Maarten S. Sneijder erscheint im Goldmann Verlag unter anderem auch die „Rache-Reihe“ um den asthmakranken Leipziger Ermittler Walter Pulaski.

Andreas Gruber begann 1996 mit dem Schreiben und war 1999 mit einer Kurzgeschichte Preisträger des NÖ Donaufestivals. Mittlerweile sind seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien erschienen, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstücke adaptiert. Seine Romane wurden bisher als Übersetzungen in Frankreich, Italien, der Türkei, Brasilien, Japan und Korea veröffentlicht. Der Autor wurde für den Friedrich Glauser Krimi-Preis nominiert und gewann 2017 den Leo Perutz Krimi-Preis der Stadt Wien. Außerdem ist er Preisträger der Herzogenrather Handschelle und mehrfacher Gewinner des Vincent Preises und des Deutschen Phantastik Preises.

In seiner Freizeit gibt Andreas Gruber Schreibworkshops, ist begeisterter Kinogeher, reist viel mit seiner Frau, spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute vergebens auf einen Anruf der Rolling Stones.

Guter Plot, clever erzählt, kein einziger Hänger.

Die PRESSE

Bücher

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Autorenfotos honorarfrei zum Abdruck bei Nennung des Credits. Eine große Auswahl von Pressefotos auf der Autorenpage: http://agruber.com/presse/

  • Andreas Gruber

    Autorenfoto 1

    Credit: www.fotowerk.at

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  • Andreas Gruber

    Autorenfoto 2

    Credit: www.fotowerk.at

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  • Andreas Gruber

    Autorenfoto 3

    Credit: www.fotowerk.at

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  • Andreas Gruber

    Autorenfoto 4

    Credit: www.fotowerk.at

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  • Andreas Gruber und Günther Wildner

    Credit: www.fotowerk.at

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  • Cover Todesrache (Goldmann)

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  • Pressemappe Todesurteil

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  • Cover Todesurteil (Goldmann)

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Pressestimmen

Portrait in DIE PRESSE vom 19. Februar 2015
Wohngespräch in DER STANDARD vom 10. August 2015
Interview in KLEINE ZEITUNG vom 17. Februar 2015

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Peter Keglevic

Peter Keglevic



Zur Person

Dienstleistungen der Literaturagentur Wildner:

Medienarbeit (D, Ö, CH) für „Wolfsegg“ (2019)
Medienarbeit (Ö) für „Ich war Hitlers Trauzeuge“ (2017)

Peter Keglevic veröffentlicht seinen 2. Roman WOLFSEGG (Penguin) am 19. August 2019.

Peter Keglevic führt in die Abgründe der menschlichen Natur
Vom Salzburger Buchhändler über eine internationalen Regiekarriere zum erfolgreichen Romanautor: „Wolfsegg“ folgt auf das viel beachtete Debüt „Ich war Hitlers Trauzeuge“

Der seit den 80er Jahren in Berlin lebende Österreicher Peter Keglevic weiß, wie man Geschichten erzählt! Als Filmemacher ist er vielfach ausgezeichneter Regisseur und Drehbuchautor: Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis, Bayerischer Filmpreis, Goldener Löwe. Dabei arbeitete er mit Christoph Waltz (Regie bei sieben Filmen, u.a. Die Roy Black Story, 1996), Sophie von Kessel, Tobias Moretti, Heiner Lauterbach, Friedrich von Thun, Matthias Brandt, Sebastian Koch, Suzanne von Borsody uva. Nach seinem beeindruckenden Romandebüt „Ich war Hitlers Trauzeuge“ (2017) beweist er mit „Wolfsegg“ erneut sein untrügliches Gespür für maximal eindringliche, packende, vielschichtige Stoffe und Geschichten, die das Leben in seiner ganzen Schönheit und Brutalität offenbaren.

Hauptfigur Agnes entwickelt sich aus Demütigung und Verzweiflung hin zu einem Aufbruch und zu einer Klarheit des einzuschlagenden Lebensweges, der Atemlosigkeit und Bewunderung hervorruft. Wie weit diese persönlichen Konsequenzen gehen können, schildert Keglevic in einer sich immer stärker verdichtenden Handlungsführung und Erzählsprache, großer Showdown inbegriffen. Thematische Referenzen bilden einerseits Missbrauchsfälle der jüngeren und mittleren Vergangenheit als auch Filmumsetzungen mit genre-immanenten Topoi jugendlicher Verantwortungsübernahme im Gegenwartskino.

Inhalt – Klappentext

Kraftvoll, archaisch, düster – ein Ausflug in die Abgründe der menschlichen Natur

Ein enges Tal irgendwo in den Bergen: Die 15-jährige Agnes, die so gern ein »Autoschrauber« hätte werden wollen, muss erfahren, wie brutal das Leben sein kann. Wenn die eigene Familie verachtet wird. Wenn jeder jeden kennt und mit jedem eine Geschichte hat. Da stehen dem Missbrauch die Türen weit offen, da wird vertuscht und betrogen, denunziert und getötet, ohne dass der Himmel ein Einsehen hätte. Als der Vater totgeschlagen und die Mutter elendig verreckt ist, hat Agnes nur noch einen Gedanken: Sie muss die »Kleinen«, Bruder und Schwester, vor dem Heim retten, in dem sie einst gelitten hat.

Peter Keglevics dramatischer Roman über Agnes und ein namenloses Tal in den Alpen ist eine Geschichte von alttestamentarischer Wucht.

Buch bei Penguin

Peter Keglevic veröffentlicht „Ich war Hitlers Trauzeuge“ am 18.9.2017

Mit großer Lust am historischen Detail und der Absurdität der Ereignisse in den letzten Wochen des Dritten Reichs erzählt Peter Keglevic die Lebensgeschichte eines Berliner Juden, der es bis in den Führerbunker schafft und dessen Schicksal aufs engste mit dem von Adolf Hitler verbunden ist.

Ein grandioser, tragikomischer Roman mit Harry Freudenthal, Eva Braun, Leni Riefenstahl, HJ Syberberg u.v.a.m. sowie, zu guter Letzt, Adolf Hitler

Ostersonntag 1945. In Berchtesgaden wird zum 13. Mal „Wir laufen für den Führer“ gestartet: eintausend Kilometer in 20 Etappen durch das Tausendjährige Reich. Der Sieger darf Adolf Hitler am 20. April persönlich zum Geburtstag gratulieren. Dank Leni Riefenstahl, die den großen Durchhaltefilm drehen soll, gerät der untergetauchte Harry Freudenthal in den Pulk der Läufer und entrinnt damit seinen Häschern. Der irrwitzige Lauf nach Berlin führt Harry schließlich bis in den Führerbunker, wo er Geschichte schreibt.

https://www.randomhouse.de

„Ich war Hitlers Trauzeuge“ ist ein atemberaubendes Buch, das dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte so kurios, ausgelassen und mitunter flapsig die Stirn bietet, dass man als Leser einen amerikanischen Autor vermutet – und ein weiteres Mal ins Schmunzeln gerät: Dieser Geniestreich stammt von einem gebürtigen Österreicher.

ZEIT Online

Bücher

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Abdruck der Pressefotos honorarfrei bei Nennung der Fotografin. Nur zur Verwertung im Rahmen des vereinbarten Verwendungszweckes: Nutzungsrecht einmalig, Autorenfotos nur im Zusammenhang mit dem Buch/Titel des Autors verwenden; bei anderweitiger Nutzung kontaktieren Sie bitten die Fotografin.

  • Peter Keglevic

    Fotografin: Katharina Behling

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  • Peter Keglevic

    Fotografin: Katharina Behling

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Kritiken & Portraits

Kritiken zu WOLFSEGG:

Der ehemalige Buchhändler hat sich in der großen Welt der Fiktion einen Namen gemacht. Peter Keglevic ist ein scharfer Beobachter, widmet sich immer wieder dem Erforschen von Abgründen des menschlichen Seins.
3sat Kulturzeit

Peter Keglevic ist ein scharfer Beobachter. Was er sieht, verstrickt er zu Geschichten – in filmischer oder literarischer Form. Wolfsegg: spannend, dramatisch und doch hoffnungsvoll!
ORF ZiB

Die Geschichte des Kindes aus einem engen Bergtal, dessen Familie immer nur verachtet wurde und das nach dem tragischen Tod der Eltern ihre kleinen Geschwister vor einem tristen Leben im Heim retten will, ist so wenig sentimental und dennoch so liebevoll dramatisch, dass man sich der erzählerischen Kraft dieses österreichischen Autors nicht entziehen kann.
B5 aktuell/Bayerischer Rundfunk

Peter Keglevic hat das eindrucksvolle Psychogramm eines starken Mädchens geschaffen, das in der Welt auf sich alleine gestellt ist, aber schließlich buchstäblich über Leichen geht, um das Schützenswerte zu bewahren.
Ö1 – Ex Libris

Ein großer Geschichtenerzähler!
SWR3

Dass der in Berlin lebende Österreicher es versteht, einen beklemmenden Stoff dramatisch und dicht aufzubereiten, beweist er auch in „Wolfsegg“. Ein Buch, das mit jeder Zeile Herzklopfen bereitet.
Stuttgarter Nachrichten/Stuttgarter Zeitung

Die drehbuchtaugliche Geschichte wird von einem auktorialen Erzähler vorgetragen, der wie eine Filmkamera die Schauplätze wechselt. Oft gelingen dem Autor eindringliche, ruhige Erzählpassagen. Der Plot ist tragfähig und belastbar und hält die Spannung bis zum Schluss.
Die PRESSE

Normalerweise macht ein Kritiker während des Lesens Notizen. Es war unmöglich, so tief war man in „Wolfsegg“ drinnen.
KURIER

Mit dem heuer erschienenen Roman „Wolfsegg“ beweist er erneut sein Gespür für packende Stoffe, die in die Abgründe der menschlichen Seele blicken lassen.
WIENER ZEITUNG

Wuchtig, intensiv und hoch spannend – das ist der neue Roman des österreichischen Autors Peter Keglevic: „Wolfsegg“.
RUHR NACHRICHTEN

Peter Keglevics zweiter Roman „Wolfsegg“ kommt mit großer Wucht daher. Wenn der Leser bereits glaubt, es geht nicht mehr schlimmer, steigern sich die Ereignisse rund um die Protagonistin noch einmal und noch einmal. Umso bemerkenswerter, dass es dem Autor dabei gelingt, all die schwerwiegenden Themen erträglich in schönen Worten zu erzählen. Sprachlich wie inhaltlich fesselt das Buch von der ersten Seite an und man legt es nur ungern zur Seite, weil man wissen will, wie und ob Agnes ihrem Schicksal entkommt.
RAIFFEISENZEITUNG

In einem namenlosen Tal in den Alpen steigt man mit dem international bekannten Regisseur und namhaften Autor Peter Keglevic in die dunkelsten menschlichen Abgründe hinab. Ab den ersten Seiten stockt dem Leser der Atem, und das Kopfkino führt in entsetzlich schwarze Tiefen. Absolut lesenswert!
Bezirksblätter Tirol

Das ist ein Heimatroman ohne Berg-Idyll, Alpenglühen und Heidi-heile-Welt. „Wolfsegg“ ist das Gegenteil, auch wenn der Roman in den Alpen spielt: Er ist roh, hart, wuchtig.
EXPRESS

Ein kraftvolles, archaisches Werk, emotional erzählt von einem Sprachkünstler, der es durch seinen plastischen Stil versteht, literarisch imposantes Kopfkino zu inszenieren, zärtlich und grausam zugleich.
Buchmedia

Rasch werden die handelnden Personen eingeführt, es verdichten sich die spannenden Momente, irgendwann ist man im Strudel drin und fragt sich, wie kriegt er den nächsten Twist hin.
Film Sound & Media

Wenn man von den ersten Zeilen eines Buches in die Geschichte hineingesogen wird, mitten in das Geschehen, wie ein stiller Beobachter, kann man es nicht einfach wieder zuklappen. Auch wenn es, wie in diesem Fall zwar auch schöne Seiten gibt, aber doch eher brutale Seiten des Lebens offenbart, es will gelesen werden und eher nicht in Häppchen zwischendurch.
Mediabiz

Bei Peter Keglevic‘ „Wolfsegg“ folgt ein Schocker auf den nächsten, aber am Ende herrscht Gerechtigkeit. Na ja, und Grabesruh. Mir hat die düstere Mischung aus Coming of Age-Geschichte, Western, Thriller, ein wenig Dorfroman und Robinson Crusoe (insgesamt eine völlig unzureichende Beschreibung!) sehr gefallen. Liebhabern von Tarantino-Filmen und Thomas Willmanns Roman „Das finstere Tal“ sei „Wolfsegg“ wärmstens empfohlen.
wissenstagebuch.com

„Wolfsegg“ von Peter Keglevic ist eine echte Überraschung. Ein grandios erzählter und atmosphärisch kraftvoller Roman mit einer starken Protagonistin, der packt und bis zum Ende festhält. Klare Leseempfehlung!
Seehases Lesewelt (Blog)

Keglevic gelingt es hervorragend, die teils klaustrophobische, hinterwälderische, freudlose und durch die Bergwelt erdrückende Atmosphäre einzufangen, in der die Handlung spielt. Die Menschen, die dort leben, misstrauen sich, sind engstirnig und glauben an Gerüchte. Zur atmosphärischen Dichte des Romans tragen auch Naturbeschreibungen bei.
Schreiblust Leselust (Blog)

Kritiken zu WOLFSEGG von Buchhändlern:

Alles in allem ist die Geschichte um Agnes und ihr Schicksal so eindringlich, so dicht geschrieben, dass ich wirklich allen LeserInnen diesen Roman uneingeschränkt ans Herz legen möchte. Neben den dramatischen und teils heftigen Schilderungen überwiegen aber auch die Beschreibungen der Natur und der geheimnisvollen Bergwelt. Man wandert als Leser förmlich mit Agnes gemeinsam durch die Täler und die Gebirge und hält die Luft an, wenn es gefährlich für die Protagonistin wird. Für mich ist „Wolfsegg“ neben Owens „Der Gesang der Flusskrebse“ (wo es ja auch um eine „starke Frauenfigur“ geht) der wunderbarste Roman in diesem Lesejahr 2019!
Georg Schmitt – Buchhandlung Am Sand

Ich habe ein paar Tage gebraucht, um über dieses Buch sprechen oder schreiben zu können, so erschüttert war ich. Wie die Familie Walder in diesem Tal, irgendwo in den Alpen behandelt wird, ist brutal. Da kann die Gegend, in der die 15-jährige Agnes aufwächst, noch so schön sein, die Menschen sind grausam. Alle schauen weg oder noch schlimmer, misshandeln und denunzieren sie. Keiner hilft, nicht der Bürgermeister, nicht das Jugendamt oder die Lehrer, auch der Polizist und der Doktor nicht, keiner muckt auf. Um ihre kleinen Geschwister vor dem Heim zu bewahren, wagt sie einen Schritt, der bewundernswert ist. Peter Keglevic hat schon mit „Ich war Hitlers Trauzeuge“ bewiesen, dass er ein großartiger österreichischer Erzähler ist. Mit „Wolfsegg“ hat er sich nochmal übertroffen!
Barbara Kumpitsch, Tyrolia Innsbruck

Archaisch, düster, brutal und dennoch zärtlich – ein moderner österreichischer Heimatroman. Schon sein erstes Buch „Hitlers Trauzeuge“ war großartig, jetzt legt Peter Keglevic einen Roman vor, der Vergleichen mit den großen österreichischen Autoren locker standhält. Auf meiner persönlichen Empfehlungsliste für den Leseherbst steht „Wolfsegg“ ganz oben!
Alexander Kornell, Bücherstube Horn

Ich habe selten einen Roman gelesen, der mich dermaßen tief und mit einer Wucht bis zur letzten Seite erschüttert hat!
Brigitte Thaler, Tyrolia Innsbruck

LINKS zu Medienberichten:

WOLFSEGG im KURIER, 7.9.2019

Interview mit der Wiener Zeitung zu WOLFSEGG, 13.10.2019

3sat Kulturzeit – Portrait anlässlich WOLFSEGG, 30.9.2019

Radio/Video-Interview mit SWR1 – Leute anlässlich VÖ WOLFSEGG, 22.8.2019

B5 aktuell (Bayerischer Rundfunk) über WOLFSEGG, 4.9.2019

Die PRESSE „Träumen von einem Motorrad“ über WOLFSEGG, 15.11.2019

Ö1 Ex Libris über WOLFSEGG, 3.11.2019

DER STANDARD über „Ich war Hitlers Trauzeuge“, 2.1.2018

DIE ZEIT ONLINE über „Ich war Hitlers Trauzeuge“, 8.11.2017

FAZ über „Ich war Hitlers Trauzeuge“, 28.10.2017

Der TAGESSPIEGEL über „Ich war Hitlers Trauzeuge“, 2.12.2017

Oberösterreichische Nachrichten über „Ich war Hitlers Trauzeuge“, 11.11.2017

MENSCHEN-Portrait in DIE PRESSE, 6.7.2018

 

  • Cover WOLFSEGG (Penguin)

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  • Pressemappe WOLFSEGG (Penguin)

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  • Pressemappe Ich war Hitlers Trauzeuge

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  • Vorschau Ich war Hitlers Trauzeuge (Knaus)

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  • Cover Ich war Hitlers Trauzeuge (Knaus)

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Thomas Raab

Thomas Raab

Zur Person

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Zur Person

Dienstleistungen von Literaturagentur Wildner:+) Literaturagentur für die ersten Metzger-Romane+) Medienarbeit (Ö) für 7 Metzger-Romane und „Still“+) Lesungsbooking (Ö) für 7 Metzger-Romane und „Still“Autorenpage: https://www.thomasraab.com

Der österreichische Schriftsteller, Musiker und Drehbuchautor Thomas Raab wurde 1970 in Wien geboren. Raab arbeitete früh mit selbst komponierten und getexteten Liedern als deutschsprachiger Songwriter. Als Schriftsteller veröffentlichte er in den Jahren 2007 bis 2016 sieben Krimis mit dem Protagonisten Willibald Adrian Metzger. Im Jahr 2015 wurden die Metzger-Kriminalromane Der Metzger muss nachsitzen (Band 1) und Der Metzger geht fremd (Band 3) im Rahmen einer zweiteiligen Fernsehserie mit Robert Palfrader in der Hauptrolle in ORF und ARD ausgestrahlt. Im Jahr 2015 gelang Raab mit seinem Roman STILL – Chronik eines Mörders, abseits der Metzger-Reihe ein vielbeachteter Roman, der bereits in mehrere Sprachen übersetzt wurde. 2018 erschien bei Kiepenheuer & Witsch „Walter muss weg – Frau Huber ermittelt. Der erste Fall“. Raab lebt und arbeitet in Wien.

Ein Serienkiller wie es noch keinen gab. …Von den größten Ungeheuerlichkeiten erzählt Raab, aber nie stellt er die Gewalt aus, stets lässt er das Grauen spürbar werden, ohne sich an blutigen Details zu weiden. Nicht grobschlächtig ist Raabs Prosa, sondern fein. … Raab bedient sich Aufzählungen, Alliterationen, atrophierter Sätze. Konsequent setzt er auf Verbenschwund, lustvoll verdreht er die Syntax. … Dass die Geschichte mit dem Tod Karls enden wird, verrät uns Raab bereits auf der ersten Seite. Dass er trotzdem den Weg zu einem versöhnlichen, einem tröstlichen Finale findet, gehört zu den vielen wunderbaren Ideen, die in diesem fantastischen Roman versammelt sind.“
Link zur gesamten Kritik

Bücher

Günther Loewit

Günther Loewit



Günther Loewit

Zur Person

Literaturagentur Wildner für Günther Loewit:
– Literaturagentur für „7 Milliarden für nichts“ (edition a; VÖ: 25. Jänner 2020)
– Medienarbeit für „Wir schaffen die Kindheit ab! Helikoptereltern, Förderwahn und Tyrannenkinder“ (Haymon; VÖ 15. September 2016)
Autorenpage: www.guenther-loewit.at

Dr. Günther Loewit, geboren 1958 in Innsbruck, lebt und arbeitet als Allgemeinmediziner in Marchegg (Niederösterreich). Er engagierte sich viele Jahre lang als Ärztekammerrat, als Laienrichter am Arbeits- und Sozialgericht und ist Vorsitzender des Schlichtungsausschusses der Ärztekammer.

Der Autor veröffentlichte zahlreiche Publikationen zu medizinischen, medizinphilosophischen und gesundheitspolitischen Themen in Ärztezeitschriften. Auf Radio Wien ist er regelmäßig als Experte in der Sendung „Die Welt der Medizin – Praxisnah“ zu hören. Als Literat trat er mit folgenden Romanen hervor: Kosinsky und die Unsterblichkeit (2004), Krippler (2006), Mürrig (2008)

7 MILLIARDEN FÜR NICHTS – Ein Landarzt rechnet mit dem Gesundheitssystem ab (VÖ/ET: 25. Jänner 2020)

Jeden Samstag nach dem Heurigen liegt ein Betrunkener im Gestrüpp. Früher hat ihn jemand in der Scheibtruhe heimgebracht, jetzt fliegt der Notarzthubschrauber ihn ins Krankenhaus. Warum? Weil sich damit viel Geld machen lässt und weil es Landärzte, die solche Probleme pragmatisch lösen, vielerorts nicht mehr gibt.
Ausufernde Bürokratie und groteske Schildbürgerstreiche in einem Gesundheitswesen ohne Herz, Hirn und Hausverstand: Dr. Günther Loewit zeigt, was alles schief läuft und wie viel dringend nötiges Geld im Gesundheitssystem sinn- und planlos vergeudet wird.
www.edition-a.at

Sachbücher bei HAYMON:
„Der ohnmächtige Arzt“ (2010)
„Wie viel Medizin überlebt der Mensch?“ (2012)
„Sterben. Zwischen Würde und Geschäft“ (2014)
„Wir schaffen die Kindheit ab! Helikoptereltern, Förderwahn und Tyrannenkinder“ (2016), LESEPROBE (PDF; 1,1 MB)

Günther Loewit schreibt aus der Perspektive des Arztes und des Vaters: Über eine Gesellschaft, die in ihren Lebensentwürfen keinen Platz für Kinder vorsieht – und gibt es sie doch, müssen sie perfekt sein und es soll ihnen an nichts fehlen. Daraus spinnt Loewit eine provokante Beobachtung des „Erziehungsperfektionismus“.

Kleine Zeitung (über „Wir schaffen die Kindheit ab!)

Bücher

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Abdruck der Pressefotos honorarfrei bei Nennung des Credits

 

  • Cover Sehnsucht Unsterblichkeit (Goldegg)

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  • Vorschau Sehnsucht Unsterblichkeit (Goldegg)

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  • Pressemappe 7 Milliarden für nichts (edition a)

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  • Cover 7 Milliarden für nichts (edition a)

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  • Vorschau 7 Milliarden für nichts (edition a)

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  • Pressemappe Wir schaffen die Kindheit ab

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  • Vorschau Wir schaffen die Kindheit ab (Haymon)

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Michael Behrendt

Michael Behrendt



Zur Person

Dienstleistungen von Literaturagentur Wildner für Michael Behrendt:
Literaturagentur & Medienarbeit (GSA) für „Provokation! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en“ (THEISS, 2019) & „I Don’t Like Mondays. Die 66 größten Songmissverständnisse“ (THEISS, 2017)
Autorenpage: http://www.behrendt-text.de
Michael Behrendts Musik-Blog: tedaboutsongs

Michael Behrendt veröffentlicht „PROVOKATION! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en“

THEISS; VÖ 14.3.2019 (D), VÖ 21.3.2019 (Ö, CH); Informationen bei THEISS/WBG

Die erste Geschichte des Songskandals, „ECHO“-Eklat & FAQ zu Bundesprüfstelle/Indizierung, Rassismus,
Antisemitismus, Sexismus und Homophobie im Song
Musikjournalist Michael Behrendt erklärt die Gründe und Hintergründe der umstrittensten und fragwürdigsten Songs der letzten 100 Jahre – plus die aktuellsten Entwicklungen

Let me controntain you! 

Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie sind in Musiktexten allgegenwärtig, und das nicht nur im Hip-Hop, sondern genreübergreifend. Aber es sind natürlich nicht nur diese Themen, die in der Musik verhandelt werden und als kontrovers gelten – Sex & Drugs & Rock ‘n‘ Roll erhitzen die Gemüter nach wie vor ebenso regelmäßig.

Nicht erst seit dem „ECHO“-Skandal 2018 gilt: Songs sind ein Spiegel der Gesellschaft, Songs stoßen Debatten an. „Provokation!“ versammelt chronologisch geordnet rund 70 Hits der vergangenen 100 Jahre, die aufrüttelten, empörten und verstörten – von Künstlern wie Boris Vian und Bill Haley, Bob Dylan und den Doors, Alice Cooper, Marilyn Manson und den Sex Pistols, Public Enemy und Bushido, Prince und Lady Gaga, Wanda, Jennifer Rostock, Conchita Wurst, Kollegah und Farid Bang. Dazu Antworten auf die brennendsten FAQ: Wie funktionieren diese musikalischen Tabubrüche? Was machen sie mit uns und wie sollten wir damit umgehen? Wie arbeitet die Bundesprüfstelle? Wie kommt es, dass fragwürdige Songs von null auf eins in die Verkaufshitparade einsteigen, in den Airplay-Charts aber kaum zu finden sind? Und: Wann ist die Grenze zum „hate song“ überschritten?

Songerklärer Michael Behrendt 

Der Autor führt seine Leser_innen wie schon in „I Don’t Like Mondays“ (2017) als Songerklärer immer umsichtig und humorvoll durch die unterschiedlichsten Provokationen und Skandale: vom Protestsong zur Anarchohymne, vom Stöhn-Groove zur gesungenen Satire, vom „Wutbürger“-Reggae zum Skandalrap. Ist bei dem einen Lied der Zündstoff von den Urhebern mit vollster Absicht in das Werk eingebrannt, so kommt bei anderen, verschlüsselteren Songs das Aufregerpotenzial manchmal erst Jahre später in die Wahrnehmung der Öffentlichkeit. Behrendt behält dabei immer im Auge, wie der künstlerische, politische und gesamtgesellschaftliche Kontext auf Produktion und Rezeption Einfluss nehmen.

Um die Wirkweisen von konfrontativen Songs zu fassen, entwirrt Behrendt – ausgehend von der Frage: Wer spricht im Song? – Inhalt und Absenderposition von Provokationen mit einem Erklärungsmodell zu Darstellungsformen im Song: Die zentralen Kategorien: Song-Ich, Show-Ich, biografisches Ich. Dabei bleibt er in seinen Analysen den vielschichtigen Interessen seiner unterschiedlichen Leser_innen – interessierten Laien, Fans, Musikspezialisten und Politik-/Geschichts-/Gesellschaftsinteressierten – gleichermaßen verbunden.

Michael Behrendts Blick in die Popgeschichte ist gnadenlos analytisch und erfrischend unterhaltsam.

Servus TV – literaTOUR (über „I Don’t Like Mondays“)

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Online Kritiken & Radiobeiträge

Michael Behrendt in „hauptsache kultur“ (hr fernsehen) über Tabubrüche und Provokationen, u.a. Rammstein, 11.4.2019

ORF2 Kulturmontag (TV) „Pop, Provokation & Politik“, Experten-Interview Michael Behrendt, 15.4.2019

Michael Behrent im Interview mit dem COMPLETE MAGAZIN über Skandalsongs und ihre Provokationen, Ausgabe Winter 2019.

Der BUCHMARKT über die Lesung von Michael Behrendt aus „I Don’t Like Mondays“ & „PROVOKATION!“ am 14. November 2019, veranstaltett von „Bücher vorOrt“

Frankfurter Allgemeine: Politik und Pop: Alles nicht so gemeint, PROVOKATION! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en, 14.9.2019

Bayern2 – kulturWelt: Michael Behrendt über PROVOKATION! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en, 3.5.2019

rbb inforadio: Rammstein-Video: Nur eine altbekannte Provokation?, 28.3.2019 (Experten-Interview Michael Behrendt)

Michael Behrendt über „Hits als Spiegel der Gesellschaft“ (PROVOKATION!) in hr info, 26.4.2019 (Podcast zum Nachhören)

Ö1 – Kontext: Provokante Songs, 29.3.2019

WESER-KURIER: Auch Heino kann für Zündstoff sorgen, 30.3.2019

Tiroler Tageszeitung: Andreas Gabalier kokettiert mit rechts (Interview Michael Behrendt), 6.4.2019

tonspion.de: Der Sound der Provokation: Das Phänomen Rammstein, 20.3.2019

„70 kontroverse Hits der vergangenen 100 Jahre“ in Sendung CORSO, Deutschlandfunk, 16.3.2019

hr2 – Das aktuelle Kulturgespräch, Michael Behrendt spricht über Tabubrüche in der Musik, 15.3.2019

Deutschlandfunk, Corso: Geschichte der Pop-Provokationen, 16.3.2019 (Zum Nachhören und Nachlesen)

WDR5 Scala – Hintergrund Kultur: „Provokation Pop“, mit „PROVOKATION!“ von Michael Behrendt, 23.4.2019

Salzburger Nachrichten: Show-Ich und Provokation in Songs – über PROVOKATION! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en, 10.5.2019

Wiener Zeitung über PROVOKATION! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en, 28.4.2019

NEON GHOSTS über PROVOKATION! Songs, die für Zündstoff sorg(t)en

faust-kultur.de: Jenseits von Scha-la-la-Land (Auszug aus dem Buch PROVOKATION: Michael Behrendt), 22.3.2019

Südkurier: Lieder, die die Welt bewegten – Michael Behrendt über „PROVOKATION!“, 3.6.2019

Kronenzeitung: Legendäre Hits als Zündstoff anlässlich „PROVOKATION!“ von Michael Behrendt, 9.5.2019

75-Minuten Interview auf Radio Rebell mit Michael Behrendt über „PROVOKATION!“, 5.4.2019

Michael Behrendt mit der LandesWelle Thüringen im Gespräch über PROVOKATION!, September 2019

DIE PRESSE Online „Stalker und Hämorrhioden: Diese Lieder handeln von etwas ganz anderem“ (Foto-Slide-Show mit der Erklärung von 12 Songmissverständnissen aus „I Don’t Like Mondays“)

Oberösterreichische Nachrichten „Die größten Songmissverständnisse“ (Foto-Slide-Show mit der Erklärung von 10 Songmissverständnissen aus „I Don’t Like Mondays“)

Die Ö1-Sendung Leporello über „I Don’t Like Mondays. Die 66 größten Songmissverständnissse“

Luzerner Zeitung Wie man berühmte Songtexte missversteht („I Don’t Like Mondays“)

music austria Pop ist ein Missverständnis („I Don’t Like Mondays“)

Deutschlandfunk Politische Parteiern haben auch eine Verantwortung („I Don’t Like Mondays“)

tonspion.de Die wahre Geschichte hinter dem Evergreen von Bob Geldof („I Don’t Like Mondays“)

kulturWelt im BR Ein Pop-Aufklärungsbuch („I Don’t Like Mondays“)

Deutschlandfunk Kultur Liebe? Es geht um Stalking! („I Don’t Like Mondays“)

Kurier Verhört? Worum es in bekannten Songs wirklich geht („I Don’t Like Mondays“)

Fotos honorarfrei zum Abdruck bei Nennung des Fotografen

  • Pressemappe PROVOKATION!

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  • Vorschau PROVOKATION!

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  • Cover PROVOKATION!

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  • Inhaltsverzeichnis PROVOKATION!

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  • Pressemappe I don’t like Mondays

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  • Vorschau I don’t like Mondays (THEISS)

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  • Inhaltsverzeichnis I don’t like Mondays (THEISS)

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Literaturagentur Wildner
Telefon: 0043 1 4840428
Mobil: 0043 699 12696542

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